Das Problem: Tracking-Fehler skalieren mit der Kundenzahl
Je mehr Kunden eine Agentur betreut, desto mehr Tracking-Setups müssen funktionieren – und desto wahrscheinlicher fällt irgendwo unbemerkt etwas aus. Ein Website-Relaunch beim Kunden, eine geänderte GTM-Konfiguration oder ein angepasstes Consent-Setup: solche Veränderungen passieren oft ohne Rücksprache, und die Folgen zeigen sich erst im nächsten Reporting. Bis dahin wurden möglicherweise Kampagnen auf Basis unvollständiger Daten optimiert.
Zentrale Überwachung statt Konto für Konto
Mit Conversion Sentinel verbindest du die GA4-Properties deiner Kunden und überwachst ihre wichtigsten Kennzahlen an einem zentralen Ort. Jede Property erhält ein tägliches Monitoring mit automatischer Baseline und Anomalie-Erkennung. Fällt ein Wert aus dem Rahmen, entsteht ein Alert – so erfährst du von einem Problem beim Kunden, ohne jedes Konto einzeln durchzugehen.
Ursachen schneller eingrenzen
Wenn wichtige Daten fehlen, hilft die Tracking-Diagnose dabei, technische Ursachen einzugrenzen – etwa indem dataLayer- und GTM-Signale untersucht werden. Für Agenturen bedeutet das: weniger Zeit für die Fehlersuche und ein konkreter Ansatzpunkt, um dem Kunden schnell zu helfen.
Team-Zugriff und Rollen
Im Agency-Tarif lassen sich Team-Mitglieder einladen und Zugriffe je Website steuern. So arbeiten Account-Management und Analytics-Team mit denselben Daten, ohne Zugänge weitergeben zu müssen.
Was heute geht – und was geplant ist
Aktuell liegt der Schwerpunkt auf dem Monitoring von Google Analytics 4. Eine White-Label-Option ist derzeit nicht verfügbar. Zusätzliche Datenquellen wie Google Ads und Meta Ads sind für kommende Versionen vorgesehen, aber noch nicht als laufende Monitoring-Quellen verfügbar. Wir kommunizieren bewusst nur, was heute tatsächlich funktioniert.